Agenda

Cherry Rockers Turnier
14 Jan 2018 -
Zürich Stadt Cup
20 Jan 2018 - 21 Jan 2018
Mixed-Doubles Turnier
03 Feb 2018 -
Veteranen Chnöpfli Turnier
08 Feb 2018 -
Rossweid-Cup
22 Feb 2018 - 25 Feb 2018
Dübi intern Veteranenturnier
19 Okt 2017 - 15 Mär 2018
Coppa Asinello
04 Jan 2018 - 15 Mär 2018
Presidents-Cup
17 Mär 2018 -
Generalversammlung
19 Jun 2018 -

OpenAir SM201828 Mannschaften traten am 2. bis 4. Februar in Arosa an, um Open Air Schweizermeister zu werden. Die Dübendorfer Mannschaft von Skip Werner Attinger konnte alle Partien für sich entscheiden und traf im Finale auf den Titelverteidiger Adelboden (Björn Zryd), der nach 6 Ends beim Spielstand von 8:2 dem frischgebackenen Schweizermeister gratulierte. Mit im Dübendorfer Team dabei sind Markus Foitek, Roger Engler und Raeto Ramstein.

OpenAirSM TeamMuellerAuch das zweite Dübendorfer Team (Ronny Müller (Skip), Rico Pleisch, Martin Gossweiler, Heiner Gossweiler und Peter Dietrich) spielte ausgezeichnet und kam auf den undankbaren aber dennoch hervorragenden vierten Rang.

 

SiegerfotoNachdem das letztjährige Debut, das noch mit viel Ausbildung und Regelkunde gespickt war, wagten sich am 3. Februar acht Doubles ohne Souffleur aufs Eis. Die Teilnehmenden verbrachten einen schönen Tag mit spannenden Spielen und Geselligkeit.

Das Turnier wurde von Thomas Barth mit Chrigle Zuppiger gewonnen, vor Yves Wagenseil mit Karin Winter und René Biondi mit Daniela Eugster.
Schlussrangliste

 

Am Wochende 20./21. Januar wurden die letzten Spiele zur SM-Qualifikation ausgetragen. Herausragend war sicherlich die Leistung der A-Junioren mit Skip Cyrill Gertsch: Sie gewannen dieses Wochenende alle drei Spiele und qualifizierten sich damit klar für die SM in Arlesheim. Es gelang ihnen sogar, den Tabellenersten Lausanne-Bern zu bezwingen, der bisher ohne Punktverlust durch alle Qualifikationsspiele kam.

Die A-Juniorinnen Neulinge Dübendorf-Glarus (Lea Hüppi) hatten erwartungsgemäss einen schweren Stand und sind ausgeschieden. Am Samstag konnten sie dennoch mit ihrem ersten Sieg in der A-Liga einen Achtungserfolg erzielen. Der CC Dübendorf ist dennoch indirekt an der A-Juniorinnen SM vertreten mit Lara von Büren, die sich mit dem Team Interlaken qualifizieren konnte.

Jan Arnolds B-Junoren Team musste in Uzwil für die letzen zwei Spiele antreten und schloss seine Meisterschafts-Saison meisterhaft mit zwei Siegen ab. Doch leider reichten diese Erfolge nicht aus, den Rückstand aufzuholen und sie schieden ganz knapp aus.

Die SM-Qualifikation genauso knapp verpasst haben die Dübendorfer B-Juniorinnen Pascale Denoth und Larissa von Büren, beide für Bern auf dem Eis.
 

Über 48 spielfreudige Cherrys und mindestens so viele Eltern strömten am 14. Januar 2018 in die Dübendorfer Curlinghalle, um ihrem Hobby zu frönen. Das bereits zum 29. Mal ausgetragene Turnier bot spannende Spiele auf dem Eis auch viel Spass daneben. Der Turniersieg geht dieses Jahr nach Deutschland an das Team Baden Hills, das in der Schlussrunde sogar ein 7er-Haus schreiben konnte.

Cherryrockersturnier Rang 11. Rang Baden Hills

Cherryrockersturnier Rang 22. Rang Baden 1

Cherryrockersturnier Rang 33. Rang St. Gallen

Schlussrangliste

Auch die zwei Dübendorfer Cherry-Teams hatten auch mächtig Spass:

DuebiCherry1DuebiCherry2

 

Auf internationalem Curling-Eis gibt es zuweilen Kuriositäten, über die es sich auch an dieser Stelle zu berichten lohnt. Dazu gehört der WFG Continental Cup,  in dem "North America" gegen den Rest der Welt ("World") spielt, wobei das natürlich rein sportlich gemeint ist und keine Anspielung auf weltpolititsche Ereignisse darstellt.
Je sechs Teams aus der obersten Curling Elite representieren die zwei Kontrahenden. Für Nord America stammen die Teams aus den USA und Kanada, während für World die Schweizer Teams von Silvana Tirinzoni (mit der Dübendorferin Esther Neuenschwander im Team) und Peter de Cruz und weitere Spitzenteams aus Schweden, Norwegen und Japan kämpfen, also Teams, die sich an den kommenden Olympiaden gegenüber stehen werden. Um die ganze Sache nicht zu einfach zu machen wird nicht nur klassisches Curling gespielt, sondern auch noch Mixed Doubles und sogenanntes Skins Game. Das Turnier in London (Nein, in Nord-Amerika, nicht im Rest der Welt)  endete höchst dramatisch: Nach 3 Tagen intensiven Spielen stand es untentschieden 30:30. Schlussendlich obsiegten nach einem zusätzlich anberaumten Steinspiel die Gastgeber, die den prestigeträchtigen Cup damit zum siebten Mal in Folge gewannen.